Unland, StefanHolm, ThomasKeßler, FranziskaMaurmaier, MathiasRüde, TimoHensel, StephanStutz, Andreasda Silva Santos, PolyanaSzmais, StafanieStenger, FrankSchenk, TimUrbas, LeonKlose, AnselmWelscher, WolfgangApitz, FrankEckert, ManfredKrink, NiclasHeinze, SebastianBittorf, LukasMerkelbach, SilkeScherwietes, ThomasErben, StefanMenschner, AnnaHoernicke, MarioSchäfer, ChristianStark, Katharina2019-05-072026-05-182019-05-072026-05-1820192019-05-07https://opara.zih.tu-dresden.de/handle/123456789/2332https://doi.org/10.25532/OPARA-29Die Orchestrierung modularer Prozessanlagen beschreibt das Verschalten von modularen Prozesseinheiten (PEA) zu einer modularen Anlage, sowohl aus verfahrenstechnischer, als auch aus automatisierungstechnischer Sicht. In dem vorliegenden Bericht werden verschiedene Aspekte, welche durch die Modularisierung von Prozessanlagen entstehen addressiert und Anforderungen aufgestellt. Die Orchestrierung modularer Anlagen behandelt das Verknüpfen von verschiedenen modularen Prozesseinheiten (PEA) sowohl aus verfahrenstechnischer als auch aus automatisierungstechnischer Sicht. Dabei sind eine Vielzahl von Aspekten zu berücksichtigen.Der Bericht ist aus mehreren Expertenworkshops im Rahmen des ENPRO2.0-Projektes ORCA (FKZ 03ET1517A-I) entstanden.Attribution 4.0 Internationalhttp://creativecommons.org/licenses/by/4.0/44::44::408Anforderungen an die Orchestrierung modularer ProzessanlagenPOL-Bericht