Nutzung der U-Pb-Datierung an Zirkonen und anderer Methoden wie EMMA, Gesamtgeochemie usw. um die Provenienz der äolischen Bestandteile, speziell der Zirkone in Deckschichten im Südwesten der USA zu bestimmen. Über die Herkunft der Zirkone soll versucht werden, die Paläowindrichtungen zu bestimmen. Es muss überprüft werden, ob die geologisch reliable Methode der Zirkondatierung hier anwendbar ist, da die Methode von den Geologen ab 100 Ma als sicher gilt. Aufgrund der enormen Halbwertzeiten der Uran-Isotope fehlt bei jüngeren Zirkonen die gegenseitige Bestätigung. Bis zu 1 Ma Jahre kann das über eine Thorium-Korrektur gesichert werden. Das Untersuchungsgebiet kann in zwei große Haupteinheiten unterteilt werden: das Great Basin als endorheisches Becken und das Colorado Plateau. Flusssysteme sind in dem Gebiet (arid/semi-arid) nicht relevant bzw. fluvialer Transport erkennbar. Die Modelle der aktuellen und der Paläoklimaforschung konstruieren in dem Gebiet einen Westwind, der dann über die über 4000m hohen Kordillieren angenommen wird/wurde. Durch andere vorhandene Archive in dem Gebiet und mehrere riesige Paläoseen (Lahonton und Bonneville) gelangte aber nachweislich mehr Feuchtigkeit in die Region. Diese Feuchtigkeit kann nicht über ein 4000m hohes Gebirge eingetragen worden sein.

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